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Aktivierter Ruhezustand

Was ich mich erst nach und nach heranzutasten versuche, kann mein Mac schon lange: Er aktiviert den Ruhe(zu)stand. Infolge Strommangels. Erinnert an Trappatonis Wutrede: «…Spieler waren schwach wie eine Flasche…

Was ich mich erst nach und nach heranzutasten versuche, kann mein Mac schon lange: Er aktiviert den Ruhe(zu)stand. Infolge Strommangels. Erinnert an Trappatonis Wutrede: «…Spieler waren schwach wie eine Flasche leer.» Und irgendwie schon fast dialektisch: Wie aktiviert man einen Ruhezustand?

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Gesucht – gefunden

Beim Begriff «Finder» kann man schon fast ins Philosophische abschweifen. Der «Finder», oder auf Deutsch «Sucher» ist den meisten bekannt als Teil einer jeden einigermassen ausgewachsenen optischen Kamera. Bei Handykameras…

Beim Begriff «Finder» kann man schon fast ins Philosophische abschweifen. Der «Finder», oder auf Deutsch «Sucher» ist den meisten bekannt als Teil einer jeden einigermassen ausgewachsenen optischen Kamera. Bei Handykameras wird er ersetzt durch das Display. Was – ebenso bekannt – bei ungünstiger Sonneneinstrahlung zu Problemen und ungewöhnlichen Verrenkungen bei der Aufnahme führen kann. An dieser Stelle interessiert mich aber mehr, warum eigentlich der «Sucher» bei den Angelsachen kein «Suchender», sondern ein «Findender» ist – so etwas wie ein visueller Pfadfinder. Während wir also im deutschsprachigen Raum noch auf der Suche nach dem perfekten Motiv sind, haben dieses die Angelsachsen, nur schon der Sprache wegen, längst gefunden. Äusserst nützlich ist aber auch der Winkelsucher, eine Unterart des gemeinen Suchers, spezialisiert darauf, uns die Welt aus einem andern Winkel betrachten zu lassen. Googelt man «Anglefinder», stösst man zuerst auf ein anderes nützliches Instrument, nämlich eines, das uns den richtigen Winkel bestimmen lässt. Und nicht etwa den geeigneten Bildausschnitt. So oder so ist der Winkelsucher ein nützliches kleines Helferlein, das mich bei der Suche nach ganz neuen Perspektiven unterstützt und dabei nicht auf dem Boden herumrobben lässt. Für mich eher ein Gadget (Dingsbums), deshalb tut es auch ein nicht originäres Teil aus China der Marke Seagull. Die Website dieser Firma ist im Übrigen ein Besuch wert, vorausgesetzt, man versteht die Schriftzeichen zu lesen: www.seagull-digital.com Was diese fleissigen Chinesen über die Jahre nicht alles kopiert haben…

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Gugge oder Guugge?

Mit dem Urknall am heutigen Schmutzigen Donnerstag ist um 5 Uhr die Fasnacht über Luzern hereingebrochen. Rechtzeitig zum Grossereignis bringt die «Luzerner Zeitung» in der heutigen Ausgabe eine sehenswerte Doppelseite…

Mit dem Urknall am heutigen Schmutzigen Donnerstag ist um 5 Uhr die Fasnacht über Luzern hereingebrochen. Rechtzeitig zum Grossereignis bringt die «Luzerner Zeitung» in der heutigen Ausgabe eine sehenswerte Doppelseite «Sprechen Sie Fasnacht?» Mit Texten von Hugo Bischof und Illustrationen von Martin Ludwig. Ein Lexikon für alle Luzerner Fasnächtler*innen und solche, die es werden wollen. Und weil ich so begeistert bin, hab ich dem Herrn Bischof gleich einen Leserbrief geschickt:

Lieber Hugo Bischof

Die Doppelseite «Sprechen Sie Fasnacht?» ist der Schmudo-Hammer! Tolle Grafiken, aufschlussreiche Begriffserklärung für alle Fasnächtler und Nichtfasnächtler. Preisverdächtig. Was mich richtig freut: Hier wird die «Guugge» (oder das «Guuggi») korrekt mit zwei «U» und zwei «G» geschrieben – keine Selbstverständlichkeit! Auch wenn sich die Luzerner Zeitung meist an diese Schreibweise hält, hab ich auch hier vor nicht allzulanger Zeit in einer Überschrif – wie sonst so oft eben – von der «Guggenmusig» gelesen. Nicht wirklich wichtig, aber eben falsch. Warum? Weil eine «Gugge» als baseldeutscher Ausdruck einen Sack oder eine Tüte bezeichnet. Und nicht ein lautes Blechblasinstrument. Demnach wäre eine «Guggenmusig» eben eine Sackmusik. Wobei es bei der Tüte schon wieder heikel wird, weil man bei uns «tüütet», wenn man laut ins Horn bläst. Wäre demzufolge vielleicht noch nützlich gewesen, wenn hier auch von der «Guuggenmusig» zu lesen gewesen wäre. Weil landauf, landab mit «Guggenmusigen» und «Guggenmusiken» Schindluderei getrieben wird.

Und da stolpere ich gleich noch über den Ausdruck «Usgüüglete» auf ihrer grandiosen Doppelseite. Ich meine aber, das müsste «Usgüügglete» heissen (mit zwei «g» geschrieben), weil es eben um die «Guuggen» geht. Auch der Trompeter wäre dann ein «Güüggler» und nicht, wie von Ihnen geschrieben, ein «Güügler». Spitzfindig? Nicht unbedingt! Weil «güüglen» (oder «güügelen») etwas ganz anderes bedeutet und eine Tätigkeit beschreib, die damit zu tun hat, wenn jemand etwas zu tief ins Glas schaut. Was ja an der Fasnacht auch vorkommen soll…

Mit herzlichen Fasnachtsgrüssen!
Guido Gallati

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Gewaltig nachhaltig

Was steht denn da auf dem Frühstückstisch? Eine Flasche Milchdrink, teilentrahmt, pasteurisiert, filtriert und homogenisiert. Aber es ist natürlich kein stinkgewöhnlicher Milchdrink – es ist ein nachhaltiger Milchdrink. Über die…

Was steht denn da auf dem Frühstückstisch? Eine Flasche Milchdrink, teilentrahmt, pasteurisiert, filtriert und homogenisiert. Aber es ist natürlich kein stinkgewöhnlicher Milchdrink – es ist ein nachhaltiger Milchdrink. Über die Nachhaltigkeit schreibt Judith Maria Tonner in ihrer Inauguraldissertation von 2017 zur Erlangung der Würde eines Doktors der Philosophie, vorgelegt der Fakultät für Psychologie der Universität Basel:

Nachhaltigkeit ist ein Begriff, der zurzeit inflationär und in ganz unterschiedlichen Zusammenhängen gebraucht wird (Aachener Stiftung Kathy Beys, 2015). Als Begründer des Prinzips der Nachhaltigkeit gilt Hans Carl von Carlowitz, der bereits 1713 in seinem Werk Sylvicultura oeconomica formulierte,dass nur so viel Holz geschlagen werden sollte, wie durch planmäßige Aufforstung nachwachsen kann. In den 1970er Jahren wurde der Begriff im Zusammenhang mit der Ölkrise und einer Diskussion um nachwachsende Rohstoffe wieder aufgegriffen. Im als Brundtland-Bericht bekannt gewordenen Zukunftsbericht Our Common Future, den 1987 die Weltkommission für Umwelt und Entwicklung veröffentlichte, wurde erstmals das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung definiert. Die Kommission verstand darunter eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden. Diese Definition ist grundlegend für viele der folgenden Definitionen nachhaltiger Entwicklung. Im aktuellen Verständnis der Vereinten Nationen etwa bedeutet nachhaltige Entwicklung, dass die regionale, nationale und globale Entwicklung der Gesellschaft das Ziel verfolgen soll, die gegenwärtigen und kuünftigen Grundbedürfnisse aller Menschen zu befriedigen. Häufig werden die wirtschaftliche, soziale und ökologische Säule der nachhaltigen Entwicklung unterschieden…

Also, gerade innovativ ist es ja nicht, liebe für den Detaillisten Volg Werbende, ein inflationär verwendetes Schlagwort, das 1713 erfunden wurde und in den 1970er Jahren ein erstes Revival erlebt hat, zur Krönung ihres Milchdrinks zu verwenden. Zudem es eigentlich «nachhaltig produzierter Milchdrink» heissen müsste, da ja wohl nicht der Milchdrink nachhaltig ist, sondern dessen Produktion. Und so nebenbei gesagt: Autos stossen Kohlendioxid (CO2) aus, Kühe Methan (CH4), das bei ihrer Verdauung entsteht. Beides sind Treibhausgase, die sich in der Erdatmosphäre anreichern – und so zur Erwärmung des Klimas führen. Wobei Methan in dieser Funktion sogar 20 bis 30 Mal schädlicher ist als CO2. Wäre es also nicht sinnvoll, nicht nur Autos, sondern auch Kühe umweltfreundlicher zu machen? Oder gar zu verbieten? Oder zumindest nicht mit «Nachhaltigkeit» in Verbindung zu bringen?

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Profi oder Hausgebrauch?

Bin ich nun ein Profi? Oder eher doch keiner? Manchmal ists gar nicht so einfach, die Frage zu beantworten. Hab ich mir doch neulich ein kleines, feines Fotostativ zugelegt. Zwar…

Bin ich nun ein Profi? Oder eher doch keiner? Manchmal ists gar nicht so einfach, die Frage zu beantworten. Hab ich mir doch neulich ein kleines, feines Fotostativ zugelegt. Zwar hatte ich schon eines, aber zwei sind besser als nur eines, dachte ich mir. Vor allem ist das neue äusserst kompakt, dank Carbon leicht und stabil, der kleine Kugelkopf hält die D6 wie ein Schraubstock und man kann es ohne Probleme an den Fotorucksack schnallen. Zudem war es Bestandteil einer Lagerräumungsaktion und deshalb zum Schnäppchenpreis zu haben. Sogar eine Gebrauchsanleitung war mit dabei. Wer um alles in der Welt liest heute noch (gedruckte!) Gebrauchsanleitungen? Ich – weil schliesslich ein Profi. Und was steht da als erster Punkt unter Sicherheitshinweise? «Das Produkt ist für den privaten, nicht-gewerblichen Haushaltsgebrauch vorgesehen». Das stürzt mich nun aber gewaltig ins Dilemma, um nicht zu sagen in eine Glaubenskrise. Wie ist das denn nun zu verstehen, nennt sich das gute Teil doch «Professional Premium Duo Carbon». So stehts auf der edlen schwarzen Verpackung. Und so stehts auch auf der Gebrauchsanweisung. Ein echter Profi für den Hausgebrauch also? Und dazu noch «premium»! Seis drum, ich werde es einsetzen, professionell oder für den Hausgebrauch. Aber doch eher draussen, weil unterwegs. Einen Satz muss ich mir dabei bestimmt zu Herzen nehmen, Punkt 3 im selben Abschnitt der Bedienungsanleitung: «Betreiben Sie das Produkt nicht ausserhalb seiner in den technischen Daten angegebenen Leistungsgrenzen». Das klingt ja schon fast philosophisch…

 

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Inserieren in der Gemeinde-Info

Viermal im Jahr orientiert die «Gemeinde-Info Schwarzenberg» über alle wichtigen Belange Schwarzenbergs, sie ist das amtliche Publikationsorgan der Gemeinde. Gleichzeitig ist sie ein stark beachteter Werbeträger. Inserenten bietet sie eine…

Viermal im Jahr orientiert die «Gemeinde-Info Schwarzenberg» über alle wichtigen Belange Schwarzenbergs, sie ist das amtliche Publikationsorgan der Gemeinde. Gleichzeitig ist sie ein stark beachteter Werbeträger. Inserenten bietet sie eine Plattform, auf der sie wirkungsvoll auf ihre Angebote und Dienstleistungen aufmerksam machen können. Kein anderes Medium erreicht innerhalb des Gemeindegebiets auch nur annähernd den gleich hohen Beachtungsgrad.

Wie in den Vorjahren wird die «Gemeinde-Info Schwarzenberg» auch 2019 mit vier Ausgaben erscheinen – im März, Juni, September und Dezember – und in alle Briefkästen in Schwarzenberg und Eigenthal verteilt. Seit 20 Jahren ist Positivmedia verantwortlich für das Konzept, die Redaktion und Produktion der Inhalte sowie die Akquise der Inserate.

Wer in allen vier Gemeinde-Info-Ausgaben inseriert, erhält 10% Rabatt und hat zusätzlich zum Inserat einmalig eine halbe Seite für eine Gratis-PR zur Verfügung. Geben Sie einfach Ihren Wunschtermin bekannt und schicken Sie uns 
einen kurzen Text mit zwei, drei Fotos zur Illustration. Wir kümmern uns um alles Weitere.

Und noch ganz wichtig: Um ein ausgewogenes Verhältnis von redaktionellen Beiträgen und Inseraten zu gewährleisten, ist der Platz für die Werbung in der «Gemeinde-Info» begrenzt. Reservieren Sie also möglichst frühzeitig Ihre Werbefläche für 2019 – sicher ist sicher!

 

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Webprojekt Abdichtungsbau Durrer

Fast gleichzeitig mit der neuen Webpräsenz des Ärztezentrums Malters ging im Dezember der neue Internet-Auftritt der Abdichtungsbau Durrer AG, Alpnach-Dorf, ans Netz. Für Positivmedia ein zweites Grossprojekt im 2019 im…

Fast gleichzeitig mit der neuen Webpräsenz des Ärztezentrums Malters ging im Dezember der neue Internet-Auftritt der Abdichtungsbau Durrer AG, Alpnach-Dorf, ans Netz. Für Positivmedia ein zweites Grossprojekt im 2019 im Bereich Webentwicklung. Auch hier konzipierte unsere Medienagentur den neuen Auftritt, war verantwortlich für die Ausführung und Bereitstellung aller Text- und Bildinhalte und besorgte die grafische Seitengestaltung. Die Inhalte (Content) waren dem neuen, responsiven Layout anzupassen – möglichst knapp und informativ. Mit Fokus auf heutiges Nutzerverhalten und aktuelle Technik. Als technische Grundlage (CMS) dienten WordPress und das WP-Theme «Trust» von Themetrust, mit individuell adaptiertem Layout.

Eine besondere Herausforderung stellten die 40 aufgeführten Referenzobjekte (Referenzen) dar, bei denen es umfangreiches Bildmaterial zu verarbeiten und zu implementieren galt.

durrer-abdichtungen.ch

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Webprojekt Ärztezentrum Malters

Mitte Dezember ging der neue Internet-Auftritt der Ärztezentrum Malters AG online. Wir von Positivmedia zeichneten für die Gesamtkonzeption, die Ausführung sämtlicher Text- und Bildinhalte sowie die grafische Seitengestaltung verantwortlich. Als…

Mitte Dezember ging der neue Internet-Auftritt der Ärztezentrum Malters AG online. Wir von Positivmedia zeichneten für die Gesamtkonzeption, die Ausführung sämtlicher Text- und Bildinhalte sowie die grafische Seitengestaltung verantwortlich. Als technische Grundlage (CMS) wurden WordPress und das WP-Theme «Trust» von Themetrust eingesetzt.

Ziel der Überarbeitung der bestehenden Webpräsenz bzw. für deren Neuerstellung war es, das Layout zu aktualisieren, d.h. neu zu entwickeln, dabei jedoch gewisse Stilelemente (Farbe) aus Gründen der Wiedererkennbarkeit weiter zu nutzen. Wir setzten uns zum Ziel, die Nutzerführung noch übersichtlicher und bedienungsfreundlicher zu gestalten. Die Inhalte (Content) waren, wo nötig, dem neuen Layout anzupassen – möglichst knapp und informativ.Verändertem Nutzerverhalten und fortgeschrittener Technik sollte dabei weitmöglichst Rechnung getragen werden.  Verschiedene Studien zeigen, dass Web-Inhalte inzwischen von der Mehrheit der Nutzer auf mobilen Geräten (Smartphone, Tablet) genutzt werden. Der Anteil Desktop-Nutzung geht stetig zurück. Gleichzeitig kann von deutlich grösseren Bildformaten ausgegangen werden. Das Layout der neuen Website hatte sich dieser Grundanforderung anzupassen. Responsivität galt uns dabei als selbstverständlich. Zusätzlich haben wir in der Gewichtung und Strukturierung der einzelnen Seiteninhalte auf diversifizierte Nutzung geachtet.

aerztezentrum-malters.ch

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Infoletter Schweizer Optiker

Der «Schweizer Optiker» ist das Verbandsorgan der beiden Augenoptik-Fachverbände «Optik Schweiz» und «Schweizer Berufsverband für Augenoptik und Optometrie». Das Heft erscheint als Printausgabe monatlich im NZZ Fachverlag. Ergänzend dazu erhalten…

Der «Schweizer Optiker» ist das Verbandsorgan der beiden Augenoptik-Fachverbände «Optik Schweiz» und «Schweizer Berufsverband für Augenoptik und Optometrie». Das Heft erscheint als Printausgabe monatlich im NZZ Fachverlag. Ergänzend dazu erhalten alle Abonnenten – ebenfalls monatlich – einen E-Letter unter dem gleichen Label. Letzterer soll, im Gegensatz zur Printausgabe, welche mehr die fachspezifischen Themen besetzt, auf unterhaltende Art über Angesagtes, Besonderes und Innovatives aus der Welt der Augenoptik und der Mode berichten. Positivmedia betreut den Augenoptiker-E-Letter seit 2013 redaktionell – recherchiert, textet und administriert.

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Infomagazin Rümlig-Post Malters

Seit 1999 kommt das Info-Magazin des Gewerbevereins Malters Schwarzenberg Schachen, die «Rümlig-Post», alljährlich im Dezember in die Haushaltungen vor Ort und den umliegenden Gemeinden. Sie ist so etwas wie eine kleine…

Seit 1999 kommt das Info-Magazin des Gewerbevereins Malters Schwarzenberg Schachen, die «Rümlig-Post», alljährlich im Dezember in die Haushaltungen vor Ort und den umliegenden Gemeinden. Sie ist so etwas wie eine kleine Gewerbeausstellung in gedruckter Form.

Erste Vorläufer gab es bereits in den 1980er Jahren. Im Milleniumsjahr 2000 übernahm Positivmedia die Neukonzeption und die Redaktion der «Rümlig-Post». Seither sorgen wir dafür, dass das Magazin alljährlich rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft und Jahreswechsel in Druck gehen kann. So auch im 2018 – mit 68 Seiten Umfang und einer Auflage von 6500 Exemplaren eine rekordverdächtige Ausgabe. Konzept, Layout und Inhalte wurden über die Jahre kontinuierlich weiterentwickelt und den aktuellen Gegebenheiten und Anforderungen angepasst.

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